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Womit müssen Sie beim Fahren auf nassem Kopfsteinpflaster rechnen?
Mit einer erhöhten Blockierneigung der Räder beim Bremsen
Mit einem schnelleren Wegrutschen des Hinterrads beim Beschleunigen
Mit einer erhöhten Bodenhaftung des Vorderrads beim Lenken
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Auf nassem Kopfsteinpflaster ist die Fahrbahnoberfläche rutschig, weshalb die Räder leichter blockieren können, besonders beim Bremsen. Das bedeutet, dass die Reifen schneller die Haftung verlieren und das Fahrzeug ins Schleudern geraten kann. Zudem rutscht das Hinterrad beim Beschleunigen eher weg, da die reduzierte Bodenhaftung ein Durchdrehen der Räder begünstigt. Diese beiden Punkte sind wichtig, um das Fahrverhalten auf nasser, unebener Oberfläche richtig einzuschätzen. Eine erhöhte Bodenhaftung des Vorderrads beim Lenken gibt es dagegen nicht; das Lenken wird auf rutschigem Kopfsteinpflaster tendenziell schwieriger und unsicherer. Daher solltest du bei nassem Kopfsteinpflaster vorausschauend fahren, sanft bremsen und beschleunigen.
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